Deutschland

Wohlfühltage zum Jahreswechsel

im feinen 4****-MARITIM-Staatsbadhotel


Bad Salzuflen ist eine Stadt, die nicht nur eine historische Altstadt, eine liebreizende Landschaft drumherum und attraktive Geschäfte bietet, sondern auch alles für Entspannung und Gesundheit präsentiert. Schon der erste Bummel durch die Stadt zeigt Ihnen wunderschöne Renaissance-Häuser in engen, verwinkelten Gassen und über der Altstadt erheben sich die Bad Salzufler Kirchen. Die Stadt hat eine lange und große Geschichte, der Sie überall begegnen werden.

 

Reise- und Programmverlauf:


1. Tag: Anreise durch das Hessische Bergland nach Bad Salzuflen

Die Anreise führt durch die Wetterau und über die Hochflächen des Sauerlandes und durchquert den Naturpark Teutoburger Wald, auf dem Weg zum feinen Staatsbad Bad Salzuflen. Im feinen 4****-MARITIM-Staatsbadhotel, werden Sie mit eleganten Komfortzimmern und kulinarischen Köstlichkeiten bis zum abwechslungsreichen Abendessen verwöhnt.

Zu den Annehmlichkeiten dieses schönen Hotels gehören ein beheiztes Hallenschwimmbad, ein Fitnessraum, Sauna, Solarium sowie ein Friseursalon und für Ihr leibliches Wohl sorgt man im Restaurant, der gemütlichen Bierstube und natürlich an der Hotelbar.


2. Tag: Drei zum Trinken, Drei zum Inhalieren und Drei zum darin Baden:

Die Devise heißt zunächst: Ausschlafen und das herrliche Frühstücksbuffet genießen.

Danach erschließt sich Ihnen die historische Altstadt mit eleganten Geschäften und prachtvollen Fachwerkhäusern aus der Weserrenaissance. Hierbei atmen Sie die salzige Luft entlang der berühmten Salinen. Neun Heilquellen sind in Bad Salzuflen der Garant für die Gesundheit. Dieser Reichtum an Solequellen, Mineralquellen und Thermalquellen ist sehr außergewöhnlich. Das Wasser der Quellen wird aus 10 bis gut 1.000 Metern Tiefe gewonnen. Der Salzgehalt ist recht unterschiedlich, auch Temperatur und Kohlensäuregehalt variieren deutlich und wurden schon seit 1802 erbohrt und bei Magen-Darmerkrankungen, Gallenleiden, Nieren- und Blasenleiden, Osteoporose und Kalziummangelzuständen und allergischen Erkrankungen angewandt.
Der Kur- und Landschaftspark, mit seinen 120 Hektar gehört zu den größten und schönsten in Deutschland und schließt, ebenso wie die schöne Altstadt, direkt an Ihr 4****-MARITIM-Hotel an.

Am Abend werden Sie im festlichen Saal des Hotels, nach dem feinen Gourmet-Silvestermenü, mit Live-Musik, in das Neue Jahr hineintanzen.


3. Tag: Ausflug nach Hameln und Naturwunder Externsteine

Die deutsche Märchenstraße folgt dem Lauf der Weser und den Ge­schichten, die die Brüder Grimm aufgeschrieben haben. Wir besuchen das Fachwerkjuwel Hameln, welches untrennbar mit der Sage vom Rattenfänger verbunden ist. Heute wimmeln wieder in vielen Schaufenstern Ratten - aus Brotteig gebacken.

Als sich die Weserrenaissance übers ganze Land verbreitet hat und im Norden Handel und Wandel blühte, entwickelte sich das Weserbergland zur wahren Kornkam­mer und gelangte zu großem Reichtum, wovon auch die Städte profitierten. So auch Hameln. In den Straßenzü­gen nördlich der Münsterkirche er­leben Sie eine wahre Fachwerk­or­gie, denn hier steht alles dichtge­drängt beieinander. Keine Stadt im Weserbergland kann mit solch einem Formenreichtum aufwarten, geschweige denn mit einer solchen Vielzahl schöner Patrizierhäuser.
Danach besuchen wir das Naturwunder Externsteine, die als gigantische Zacken aus der Erde heraus in Richtung Himmel streben. Hier erleben Sie eines der imposantesten Naturmonumente dieser Region. Vor Millionen von Jahren sind die Gesteinsschichten senkrecht aufgebrochen und bekamen ihre außergewöhnliche Form vermutlich durch gigantische Wassermassen, die sie in der Eiszeit umspült haben. Somit machen diese Steine ein Stück Erdgeschichte sichtbar und wirken auf viele Besucher wie nicht von dieser Welt. Einige sprechen ihnen sogar magische Kräfte zu oder zeigen Zeichen christlicher Fröm­migkeit. Die bizarre Formation besteht aus fünf grauen Sandsteinfelsen. Offenbar soll die Gestaltung der Externsteine von Menschenhand eine Nachbil­dung der Grabesheiligtümer Christi in Jerusalem darstellen, denn die Kapelle, die aus einem der Felsen herausge­schlagen wurde, bildet jene Grotte in Jerusalem nach, in der Kaiserin Helena das Kreuz Christi gefunden hat.

4. Tag: Zurück zu den Quellen, nach Paderborn. Danach bequeme Rückreise.

Besonders sehenswert in der alten Bischofsstadt zwischen Teutoburger Wald und Eggegebirge ist der Hohe Dom, aus der frühen Zeit des be­reits 805 errichteten Bistums. Am südlichen Haupttor dieses mächtigen Kirchenbaus, am sogenannten "Pa­radiesportal", sehen Sie romanische Bildwerke und im Innern be­ach­tenswerte Grabmäler und eine rei­che Schatzkammer. Unterhalb des Doms strömt die Pader in mehr als 200 Quellen aus der

Nach diesem Aufenthalt führt die Rückreise über kühn angelegte Au­tobahnbrücken, durch das reizvolle Waldgebirge des Sauerlands und die Landschaft der Vorderen Rhön, zum Ausgangspunkt.